| Michael Fesca |
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eine künstlerische Arbeit des permanenten Verlusts Die Hütte einen bedeutungslosen Raum zu schaffen, ist der Wunsch, die Vorstellung auf das "Leben" zu reduzieren einen Raum schaffen ohne Bedeutung . .ist die Vorstellung eines Menschen der denken kann, die Vorstellung etwas anderes zu sein als man ist. die Vorstellung: zu sein was man ist Bedeutung auf Nichtbedeutung zu reduzieren, dies aber nur zu können, weil man Vorstellungsvermögen besitzt. Es entsteht eine Annäherung an das nicht denkbare, bewußt einen Ort schaffen zu können, der keine Bedeutung hat. Etwas das vom Menschen gemacht wird, könnte also nicht absichtslos, vielleicht also auch nicht bedeutungslos sein. Um etwas als bedeutungslos wahrnehmen zu können, muß man ihm einen Ort verschaffen |
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1968 geboren in Pforzheim 1989 - 1993 Goldschmiedeausbildung seit 1993 Studium der Freien Kunst an der HfK Bremen bei Prof. Rolf Thiele 1995 vier Monate Studienaufenthalt in Moliets / Frankreich Thema: "Atelier ohne Wände" 1998 - 2000 mehrmonatige Sommeraufenthalte an der Academie Galan in Frankreich 2000 - 2001 Mitorganisator des "Projektraum" in Berlin 2001 Meisterschüler bei Prof. Rolf Thiele 1996 Rauminstallation im Rahmen des Studienprojekts Fenster im Glashaus" im Lichthaus / Bremen 1997 Teilnahme an der Ausstellung des Förderpreises für Bildende Kunst Bremen 1996 1999 Kurzschluß" Wulwestraße Bremen vierwöchiges Ausstellungsprojekt in einem Ladengeschäft 1999 Ausstellung Projekt Natur der Stadt" der Klasse R. Thiele im Projektraum in Berlin 2001 Dipiomausstellung Galerie der HfK Bremen 2001 Teilnahme an der Ausstellung des Förderpreises für Bildende Kunst Bremen 2000 |
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| siehe auch: Patina, Konzeptversion Michael Fesca | ||
| Kontakt: Rosa-Luxemburg-Strasse 3, 10178 Berlin-Mitte, T +49 (0)30 24724951, E acseffesca@hotmail.com |
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